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Cover Titel Bewertung Beschreibung
Mein Name ist NOBODY ist der Größte (4 DVDs)

Darsteller: Terence Hill

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Mein Name ist Nobody ist eigentlich eine Parodie auf Spaghetti-Western, gleichzeitig jedoch ein legitimer und hochgeschätzter Beitrag zum Genre. Kein Wunder, bei so einem Stammbaum: Der Film wurde produziert und inoffiziell mitinszeniert von Sergio Leone höchst persönlich, dem Urvater und Maestro der italienischen Western. In seinem persönlichen, augenzwinkernden Abschied vom Genre würdigte Leone auch die Leistungen anderer Filmemacher: So ist zum Beispiel der Name des einflussreichen Western-Regisseurs Sam Peckinpah in einer Szene auf einem Grabstein zu sehen, und für die hiesige Hauptrolle engagierte Leone das ewige Blauauge Terence Hill, dessen Prügel-Komödien Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja bereits die letzten Atemzüge des in den 60ern so immens erfolgreichen Spaghetti-Westerns gewesen waren. Diese Elemente werden auf sehr amüsante Weise miteinander verknüpft in der Geschichte von Nobody, der als ambitionierter Revolverheld im Jahre 1899 sein großes Idol, den legendären Pistolero Jack Beauregard (gespielt von Henry Fonda in seiner letzten Western-Rolle, und erst seiner zweiten unter Sergio Leone nach Spiel mir das Lied vom Tod) herausfordern will. Bevor Beauregard sich friedvoll zur Ruhe setzen kann, inszeniert Nobody für sich und ihn einen Showdown von geradezu epischen Proportionen, während der großartige Ennio Morricone das Übermaß an originellen Szenen mit einem nicht weniger verspielten Soundtrack unterlegt (unter anderem eine ironische Verwendung von Wagners &#132;Ritt der Walküren&#147;). Tonino Valerii wird berechtigterweise als Regisseur des Films geführt, jedoch steuerte Leone ebenfalls signifikante Teile bei (wie beispielsweise die Eröffnungsszene). Das Endergebnis ist ein wundervoller Film mit erstaunlichem Nachklang, den Steven Spielberg später als seine liebste Leone-Produktion bezeichnete. Warum, ist leicht zu erkennen: Wie so viele von Spielbergs eigenen Filmen, geht auch Mein Name ist Nobody gleichsam als Kunst und als Unterhaltung durch. Nobody ist der Größte ist &#150; genau wie sein Vorgänger Mein Name ist Nobody - eigentlich eine Parodie auf den Spaghetti-Western, gleichzeitig jedoch ein legitimer und hochgeschätzter Beitrag zum Genre. Kein Wunder, bei so einem Stammbaum: Beide Filme wurden produziert und inoffiziell mitinszeniert von Sergio Leone höchst persönlich, dem Urvater und Maestro der italienischen Western. Für seinen persönlichen, augenzwinkernden Abschied vom Genre tat sich Leone mit Terence Hill zusammen, dessen Prügel-Komödien Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja bereits die letzten Atemzüge des in den 60ern so immens erfolgreichen Spaghetti-Westerns gewesen waren. Vom Titel darf man sich übrigens nicht in die Irre führen lassen: Der sollte damals wie heute den Anschein erwecken, es handle sich um eine direkte Fortsetzung des erfolgreichen Mein Name ist Nobody. Tatsächlich spielt Hill hier aber einen Charakter namens Joe Thanks, der zusammen mit zwei Komplizen einen rassistischen Kavallerie-Offizier um einen gigantischen Batzen Geld betrügen will. Vom Etikettenschwindel einmal abgesehen, teilt Nobody ist der Größte aber alle Stärken seines Vorläufers: Eine überdrehte Western-Komödie, die gekonnt mit ihren eigenen Klischees spielt. Der legendäre Filmkomponist Ennio Morricone setzt dieses spaßige Spiel erneut in seinem ironischen Soundtrack fort, und wie schon beim ersten Nobody inszenierte Großmeister Leone auch hier höchstpersönlich die Eröffnungssequenz, ein Duell zwischen Terence Hill und Klaus Kinski &#150; erwartungsgemäß der Höhepunkt des ganzen Films. -- Jeff Shannon
Star Trek 10 - Nemesis

Darsteller: Patrick Stewart, Jonathan Frakes

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Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben -- und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut! Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen -- sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler -- außer eben jenem Patrick Stewart -- einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist. Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. --Mike Hillenbrand
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
Hostage - Entführt (2 DVDs)

Darsteller: Bruce Willis, Kevin Pollak

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Bei Hostage, einem überfrachteten, aber ansonsten mitreißenden Thriller, der auf Bruce Willis&#146; solider Darstellung gründet, erhält man zwei Geiselnahmen zum Preis von einer. Willis legt auf seinem Weg zu Stirb langsam 4 einen dramatischen Zwischenhalt ein und spielt einen traumatisierten ehemaligen Verhandlungsführer bei Geiselnahmen aus Los Angeles, der mittlerweile im schläfrigen Ventura County, Kalifornien, als beinahe geschiedener Polizeichef fungiert. Plötzlich befindet er sich mitten in zwei potenziell tödlichen Pattsituationen, als ein Trio glückloser Teenager im festungsartigen Haus eines Buchhalters (Kevin Pollack) Geiseln nehmen, dessen Verbindungen zum organisierten Verbrechen wiederum Willis in Schwierigkeiten bringen, da er seine von ihm entfremdete Frau und seine Tochter aus den Händen gesichtsloser Gauner retten muss, die die beiden Frauen an einem unbekannten Ort fest halten. Regisseur Florent Siri, der bei zwei von Tom Clancys Splinter Cell-Videospielen Regie führte, zeigt Willis&#146; Dilemma mit seiner eleganten und fachkundigen Art Filme zu machen, und der Film besitzt einen rauen, visuellen Stil, der von unglaubwürdigen Wendungen innerhalb der Handlung ablenkt. Die lästige überzogene Darstellung der Teenager-Bösewichte macht dieser düsteren, aber emotional packenden Adaption des Romans von Robert Crais ein wenig zu schaffen. --Jeff Shannon
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1 EX, Englisch / Dolby Digital 5.1
Wanted

Darsteller: Alfred Dorfer

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Die Königin der Verdammten

Darsteller: Stuart Townsend, Aaliyah

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Sprachen: Englisch / Dolby Digital 5.1, Deutsch / Dolby Digital 5.1, Spanisch / Dolby Digital 5.1, Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
Dead Man

Darsteller: Johnny Depp, Gary Farmer

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Voller Tatendrang und Zukunftspläne startet der junge Amerikaner William Blake in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gen Westen -- begleitet von den elektronischen, unendlichen Gitarrenklängen Neil Youngs. In einer Eisenfabrik am Ende der Bahnschienen will William (Johnny Depp als sympathische Marionette der Umstände) als Buchhalter arbeiten. Doch dazu kommt es nie. Denn schon am ersten Abend in seiner neuen Heimatstadt erschießt er ungewollt zu seiner eigenen Überraschung einen eifersüchtigen Westernhelden. Plötzlich zum Outlaw geworden, muss William Blake fliehen. Selbst durch eine Kugel des Kontrahenten verletzt, beginnt für William eine Reise in seine wahre Zukunft -- in eine Welt auf der anderen Seite des Lebens als Dead Man. Sein Gefährte und Wegbereiter dorthin wird der Halbblut-Indianer Nobody -- den Jim Jarmusch in Ghost Dog - Der Weg des Samurai wieder auferstehen lässt --, der William Blake glücklicherweise für den gleichnamigen englischen Dichter hält, dessen Gedichte das Halbblut verehrt. Obwohl Dead Man in der Gestalt eines Western erscheint, ist dieses Jim-Jarmusch-Werk eher ein spirituelles Roadmovie, denn die Reise ins Nichts und in die Ewigkeit spielt sich hauptsächlich im Innern der Protagonisten ab. Die erfrischenden Kurzauftritte unter anderem von Robert Mitchum und Iggy Pop verhindern allerdings ein Abdriften in allzu surreale Welten. Dank Neil Youngs eindringlicher musikalischer Untermalung der ruhigen Schwarzweißbilder -- zum Teil wurden Szenen auf die Musik geschnitten, zum Teil hat Neil Young zu Szenen live improvisiert -- gelingt es fast immer, diesen spirituellen Weg mitzugehen -- den Weg, den Jim Jarmusch vier Jahre später mit Ghost Dog - Der Weg des Samurai weiter gehen wird. --Annette Link
Sprachen: Englisch / Dolby Digital 2.0 Stereo, Deutsch / Dolby Digital 2.0 Surround
Lord of War - Händler des Todes

Darsteller: Nicolas Cage, Ethan Hawke, Jared...

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Das tödliche Geschäft der Waffenschieber liefert den spannenden Hintergrund für den tiefschwarzen Humor von Andrew Niccols Lord of War. Niccol, der sein Talent schon als Autor von Die Truman Show, Autor und Regisseur von Gattaca sowie dem unterbewerteten Simone unter Beweis stellen konnte, will hier eindeutige Parallelen zu Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben herstellen: er zeigt den Aufstieg und unvermeidlichen Fall des Yuri Orlov (Nicholas Cage), einem ukrainischen Einwanderer, der in den U.S.A. sein Geld damit verdient, jegliche Art von Waffen zu verkaufen, die ihm in seine amoralischen Finger kommen. Er hat ein Vorzeigeweibchen (Bridget Moynahan), die anfänglich nicht von seinen geheimen Machenschaften weiß und einen jüngeren Bruder (Jared Leto), der durch seinen durch Drogen verwirrten Sinn für Ehrlichkeit ein denkbar schlechter Komplize ist. Yuri handelt mit dem Tod, so wie manche anderen Händler Staubsauger herumschieben (er sagt gerne, dass Alkohol und Zigaretten tödlicher sind als seine Waren), aber selbst er kann die Rücksichtslosigkeit des liberianischen Diktators (der herausragende Eamonn Walker) nicht leugnen, welcher Orlovs "Produkte" kauft, um seine Unterdrückungsherrschaft auszuweiten. Niccols Aussage dreht sich um mehr als lediglich Yuris Waffengeschäfte, und er weist auch ohne jegliche Subtilitäten darauf hin, aber Cage verleiht dem Film jene Art von wahnwitzig düsterem Humor, den er braucht. Um dieses Monster namens Yuri verstehen zu können, muss man zumindest einen winzigen Teil seiner Menschlichkeit erkennen, was Cage wie keinem Anderen gelingt. Ohne diese Elemente wäre diese Waffenschiebergeschichte moralisch so untragbar wie der Schwarzmarkthandel, vor dessen Hintergrund sie spielt. --Jeff Shannon
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
München

Darsteller: Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush

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Im Grunde genommen ist München ein geradliniger Thriller. Er baut auf einem ziemlich bekannten Schema auf: dem Rachemotiv. Unschuldige Menschen werden getötet, die bösen Jungs kommen davon, und irgend jemand muss dafür sorgen, dass sie für ihre Tat bezahlen. Aber Regisseur Steven Spielberg nutzt dies als Grundstein, um dadurch komplexe ethische Fragen über die zyklische Natur von Rache und den moralischen Preis der Gewalt zu behandeln. Der Film beginnt mit einem Knall. Zu Anfang wird durch Szenen, die derart atemberaubend und grauenhaft sind, dass sie aus einem Horrorfilm stammen könnten, die Geiselnahme und Ermordung israelischer Sportler durch Terroristen der PLO bei der Olympiade im Jahre 1972 gezeigt. Nachdem dieses tragische Ereignis vorüber ist und einigen der Terroristen die Flucht gelang, engagiert die israelische Regierung von Golda Meir Avner (Eric Bana), der ein Team von insgeheim angeheuerten Agenten anführen, die Verantwortlichen irgendwo in Europa aufspüren und einen nach dem Anderen töten soll (in Wirklichkeit waren es verschiedenen Teams). Ein körperlich und emotional anstrengender Auftrag, und Konflikte zwischen Avner und Ephraim (Geoffrey Rush), dem Anführer des Teams, über Informationen, die Avner nicht preisgeben will, machen die Sache noch schwerer. Schon bald muss Avner dem Auftrag Tribut zollen, als die schwer wiegenden moralischen Fragen von Recht und Unrecht eine Rolle spielen - besonders, als klar wird, dass Avner ebenfalls gejagt wird und womöglich die Sicherheit seiner Familie auf dem Spiel steht. München hätte im Grunde genommen ein unbestrittener Erfolg werden sollen - die Handlung dreht sich um auch heute noch aktuelle Gegebenheiten, die Co-Autoren waren einer der besten Theaterautoren der U.S.A. (Tony Kushner) und ein erfahrener Drehbuchautor (Eric Roth), Eric Bana ist ein ausdrucksstarker und sympathischer Hauptdarsteller, und zudem führte Steven Spielberg Regie. Obwohl es sich um einen tollen Film handelt, hatte eine solche Riege an Talenten mehr erwarten lassen. Daran haben vor allem einige fragwürdige Handlungselemente Schuld (so wie zum Beispiel die erfundene französische Familie, die als Informanten für das Aufspüren der Terroristen dient). Auch wenn manche Aspekte vielleicht nicht überzeugen, stellt der Film doch ein gelungenes Werk dar - obwohl er nur "von wirklichen Ereignissen inspiriert" wurde, anstatt auf den Fakten zu basieren. Vom furiosen Anfang bis hin zur unvergesslichen Schlusseinstellung arbeitet München auf einem eher gefühlsmäßigen Level. Der Film ist ein Plädoyer für den Frieden und gibt eine unmissverständliche Warnung vor dem zerstörerischen Zyklus aus Terror und Rache aus. Wie einer der Charaktere sagt: "Danach wird es keinen Frieden geben." --Daniel Vancin
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
16 Blocks

Darsteller: Bruce Willis, Cylk Cozart, David...

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Er wollte einfach nur nach Hause und etwas trinken. Aber um 8.02 Uhr bekommt der verkaterte NYPD-Detective Jack Mosley (BRUCE WILLIS) einen scheinbar einfachen Auftrag: Der Kleinkriminelle Eddie Bunker (MOS DEF) soll um 10 Uhr vor einem Untersuchungsausschuss aussagen und muss aus seiner Zelle zum Gerichtsgebäude gebracht werden - das ist 16 Häuserblocks entfernt. In 15 Minuten wäre die Sache erledigt, dann könnte er endlich nach Hause. Jack ist ein Versager - er hat keine Kondition, dafür aber ein schlimmes Bein und erhebliche Alkoholprobleme. Im Revier beschränkt er sich also darauf, ein- und auszustempeln und zwischendrin möglichst nicht aufzufallen. Er ist absolut nicht in der Stimmung, sich mit einem Ganoven herumzuärgern, der sein halbes Leben im Knast gesessen hat. Aber hinter Eddies Ganovenfassade steckt ein Mensch, der diesen Teufelskreis durchbrechen will und ständig nach &#132;Zeichen&#147; sucht, die ihm die Richtung in eine bessere Zukunft weisen. Doch Jack weiß es besser: Menschen ändern sich nie. Er sieht in Eddie nur einen erbärmlichen Denunzianten, dem man ein verlockendes Angebot macht &#133; aber er wird ihn ja sowieso gleich wieder los. Als Jack Eddie auf den Rücksitz seines Wagens schubst und sich in den morgendlichen New Yorker Berufsverkehr einfädelt, übersieht er den Lieferwagen, der ihm folgt. Jacks Schädel droht zu platzen, und Quasselstrippe Eddie macht alles nur noch schlimmer. Also hält Jack am nächsten Schnapsladen, um sich sein Frühstück zu besorgen. Eddie sitzt im verschlossenen Wagen und schäumt vor Wut - warum muss ausgerechnet ein Typ wie Jack ihn eskortieren? Doch solche Fragen verlieren an Bedeutung, als plötzlich eine geladene Kanone auf seinen Kopf zielt. Jack verhindert Eddies Tod im letzten Moment - er schaltet einen der Mörder aus und entrinnt nur knapp dem zweiten. Jack fordert Verstärkung an - Detective Frank Nugent (DAVID MORSE) und sein Team vom Morddezernat erreichen den Tatort als Erste. Da wird Eddie plötzlich blass - einer der Detectives in Nugents Team ist genau jener Mann, gegen den er aussagen soll. In diesem Moment verwandelt sich Jacks Auftrag in den Albtraum seines Lebens: Die Kriminellen, die es auf Eddies Leben abgesehen haben, sind Cops. Jack und Nugent sind schon früher aneinander geraten - Jack hat diese Geschichte verdrängt. Doch Nugent weist seinen alten Freund Jack sofort darauf hin, dass Eddies Aussage für sie alle das Aus bedeutet. Nugent schlägt vor, eine Geiselnahme vorzutäuschen, die Eddie nicht überlebt. Und Jack soll das tun, was er am besten kann - sich aus allem heraushalten. Doch diesmal überspannt Nugent den Bogen - Jack klammert sich an den letzten Strohhalm, um seine Selbstachtung zu retten. Sekundenbruchteile vor dem Schuss, der Eddie eliminieren soll, provoziert er eine Kettenreaktion von Ereignissen, die das Leben aller Beteiligten unwiderruflich auf den Kopf stellt.....
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1, Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
The Big Lebowski

Darsteller: Jeff Bridges, John Goodman, Julianne...

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Nach der straffen Handlung und der skurrilen Intensität von Fargo wirkt dieser lässig-amüsante Nachfolger aus den Händen der produktiven und einfallsreichen Gebrüder Coen (Ethan und Joel) ein wenig wie ein Jux. Trotzdem: The Big Lebowski ist ein echter Coen, und die träge Handlung macht Teil seines coolen Charmes aus. Wie viele Filme können schon einen schmerbäuchigen, kiffenden Loser namens "The Dude" Lebowski (Jeff Bridges) als Helden ihr Eigen nennen, der den Großteil seiner Zeit mit Bowling und Kiffen verbringt? Und wo sonst findet man einen lateinamerikanischen Bowlingspieler (John Turturro) mit Haarnetz und beeindruckendem, lila Schuhwerk, der auf den Namen Jesus hört, oder eine Erotikkünstlerin (Julianne Moore), deren Kreativität darin besteht, dass sie ihren nackten Körper mit Farbe bemalt, an einem Ledergurt durch die Luft fliegt und sich gegen eine Riesenleinwand klatschen lässt? Wer sonst, außer den Coen-Brüdern, käme auf die Idee, Ihnen eine Kameraeinstellung aus den Löchern einer Bowlingkugel zu präsentieren, oder eine kunstvolle Busby-Berkely-mäßige musikalische Traumsequenz mit einer Walküre und riesigen Bowlingkegeln? Die Handlung -- in der Lebowski in eine Entführung gerät, nachdem er mit einem reichen Typen gleichen Namens verwechselt wird -- ist fast nebensächlich. Was hier zählt sind eine stete Flut von urkomischen Dialogen, die hervorragenden Leistungen der Coen-Stammschauspieler John Goodman und Steve Buscemi und die Art filmische Genialität, die die Coens zu einer Klasse für sich macht. Sorgen Sie bei diesem Film rechtzeitig für ausreichend Knabberzeug! --Jeff Shannon
High Fidelity

Darsteller: John Cusack, Iben Hjejle, Todd Louiso

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Aus England in die nicht so gefährlichen Straßen von Chicago transplantiert, hat diese Adaption des Kultklassikers von Nick Hornby seine Amerikanisierung glücklicherweise unbeschadet überstanden. Die Eigenheiten bleiben der Geschichte erhalten, dank John Cusacks (Being John Malkovich) unnachahmlichen Charmes und eines klug akzentuierten Drehbuchs (Co-Autor: John Cusack). Rob Gordon (Cusack) ist ein demotivierter Mittdreißiger, der seinen eigenen kleinen Second-Hand-Plattenladen und eine immense Plattensammlung besitzt, und in dessen Kopf sich alles nur um Top-Fünf-Listen zu drehen scheint. Am Anfang des Films lässt Rob, direkt zum Zuschauer sprechend, seine Top-Fünf-Trennungen Revue passieren, zu denen seine jüngste Trennung von Laura (Iben Hjejle), die gerade das gemeinsame Apartment verlassen hat, jedoch nicht gehört. Am Boden zerstört (aber nicht bereit, es zuzugeben), ist Rob völlig besessen davon, die erwähnten fünf Ex-Freundinnen aufzusuchen, um heraus zu finden, was er falsch gemacht hat. Mit wenig Handlung, aber einem großen Maß an Selbstfindung, braucht High Fidelity etwa 30 Minuten, um den richtigen Groove zu finden. Danach wird der Film jedoch überaus angenehm und hat überraschenderweise viele bewegende Momente. Im wesentlichen ist Rob eine erwachsene Version von John Cusack in Teen Lover. Und wer seine romantische Besserwisserei mag, wird sich amüsieren (wenn man damit klar kommt, dass Cusack beinahe ununterbrochen direkt in die Kamera spricht). Auf jeden Fall ist es schwer, von Robs Elend nicht mitgerissen zu werden. Zu Beginn wirken er und seine beiden Mitarbeiter in dem Plattenladen wie übergroße Jungs, die sich in ihrem geheimen Clubhaus treffen, doch am Ende sind sie erwachsen geworden und haben eine klare Vorstellung von ihrem Leben. Regisseur Stephen Frears leistet vorzügliche Arbeit und die Liste der Frauen in Robs Leben, die in Nebenrollen zu sehen sind, ist bemerkenswert: Inklusive der großartigen Dänin Hjejle, Lisa Bonet (Angel Heart) als temperamentvolle Singer/Songwriterin, und dem Triumvirat aus Lilli Taylor, Joelle Carter und Catherine Zeta-Jones als Ex-Freundinnen. In kurzen Cameo-Auftritten sind außerdem Tim Robbins (Arlington Road) als Lauras neuer New Age Freund und Bruce Springsteen als er selbst zu sehen. --Mark Engelhart
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
Garden State

Darsteller: Sir Ian Holm, Rob Liebman, Natalie...

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Zach Braff (aus der Fernsehserie Scrubs) spielt die Hauptrolle in Garden State, seinem Debut als Autor und Regisseur - was normalerweise ein Anzeichen für Hybris ist, aber Braff meistert dies erfolgreich und mit Charme. Andrew (Braff), ein emotional abgestumpfter Schauspieler aus L.A., kehrt nach neun Jahren Abwesenheit zur Beerdigung seiner Mutter nach New Jersey zurück. Er geht seinem verbitterten Vater (Ian Holm, Das süße Jenseits) aus dem Weg und trifft auf diversen Partys alte Freunde wieder (darunter der hervorragende Peter Sarsgaard, Boys Don't Cry). Unterdessen lernt er ein Mädchen (Natalie Portman, Beautiful Girls) kennen, die mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat, und die beiden stehen sich Stück für Stück hilfreich zur Seite. Von der Handlung her ist Garden State nichts wirklich Neues, aber Braff hat ein Auge für seltsame, aber dennoch bleibende visuelle Eindrücke, ein Ohr für lebendige Dialoge und ein Händchen für eine tolle Besetzung. Das Resultat wirkt überraschend frisch und lustig. -Bret Fetzer
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1, Italienisch / Dolby Digital 5.1, Türkisch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
The Weather Man

Darsteller: Nicolas Cage, Sir Michael Caine, Hope...

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Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1, Türkisch / Dolby Digital 5.1
Crank (FSK 16)

Darsteller: Jason Statham, Amy Smart, Jose Pablo...

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Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1, Deutsch / Dolby Digital 5.1
Starsky & Hutch

Darsteller: Ben Stiller, Owen Wilson, Snoop Dogg

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Der dunkle, drahtige und Angespannte trifft auf den blonden, schlaksigen und Lockeren -- Ben Stiller und Owen Wilson bilden ein solides und komisches Team (wobei sie auch schon gemeinsam in Zoolander zu sehen waren), aber der lustigste Typ in Starsky & Hutch ist Vince Vaughn. Vaughn taucht in seine Rolle als schmieriger Drogenhändler (der trotz allem für die Bar Mizwah seiner Tochter ein Pony kauft) mit jenem lässigen Schwung ein, den er in jeder Rolle (von Swingers bis Old School -- Wir lassen absolut nichts anbrennen) zeigt, und er stiehlt allen anderen Darstellern in jeder Szene, in der er spielt, völlig problemlos die Schau. Vaughn hat eine neue und nicht aufspürbare Art von Kokain zusammengemischt, und nur zwei Polizisten, die keine Angst davor haben, ein paar Regeln zu brechen, können ihn erwischen. Aber es geht nicht wirklich um die Handlung -- es geht in diesem Film um die spielerischen, aber liebevollen Schwinger gegen die Siebziger Jahre, inklusive der homoerotischen Untertöne innerhalb der Beziehung zwischen Starsky und Hutch. Die satirischen Aspekte sind erstaunlich dezent, unterhalten aber dennoch -- speziell wenn Vaughn oder Snoop Dogg (als Informant Huggy Bear) im Bild erscheinen. --Bret Fetzer
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
Guest House Paradiso

Darsteller: Adrian Edmondson, Rik Mayall

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Guest House Paradiso aus dem Jahr 1999 ist die erste Zusammenarbeit des britischen Komikerduos Adrian Edmondson und Rik Mayall für die große Leinwand. Sie spielen nicht nur die Hauptrollen, sondern lieferten auch das Drehbuch zum Film. Edmonson führte außerdem Regie. Richie (Rik Mayall) und Eddie (Adrian Edmonson) sind stolze Besitzer des Guest House Paradiso, das nicht nur an einer Steilklippe liegt, sondern auch direkt neben einem Atomkraftwerk. Bereits nach den ersten Szenen ist klar, dass nicht nur das Hotel, sondern auch dessen Besitzer und die Gäste nicht der Norm entsprechen und dass sowohl die Unterkunft als auch das Essen nicht gerade "paradiesisch" sind. Als dann auch noch ein Ehepaar mit zwei Kindern und der italienische Filmstar Gina Carbonara, die sich vor ihrem Verlobten versteckt, den sich nicht heiraten will, anreisen, wird die Geschichte interessant. Wie rote Gummibikinis und radioaktiv verseuchter Fisch ins Spiel kommen, das finden Sie am besten selbst heraus. Leider sind Edmonson und Mayall in Deutschland nicht sehr bekannt. Wer aber schwarzen britischen Humor mag, der teilweise ziemlich unterhalb der Gürtellinie liegt, und wer Spaß an Serien wie Fawlty Towers und Black Adder hat, ist hier bestens aufgehoben. Edmonson ist übrigens mit der britischen Komikerin Jennifer Saunders (Absolutely Fabulous) verheiratet. --Ursula Steingaß
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1
The Transporter

Darsteller: Jason Statham, Qi Shu, Matt Schulze

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Vin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln. Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan. --Jeff Shannon
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1, Deutsch / Dolby Digital 5.1
Zoolander

Darsteller: Ben Stiller|Owen Wilson

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Laden Sie Ihr Mini-Handy auf und rühren Sie sich einen Orangen-Mokka-Frappuccino -- denn Zoolander ist in den Startlöchern und Sie werden sich kaputtlachen! Zoolander basiert auf einem Sketch von Drehbuchautor und Regisseur Ben Stiller und Coautor Drake Sather, der für die 1996er-VH1/Vogue Fashion Awards kreiert wurde. Es ist eine umwerfende Verulkung der New Yorker Modeszene, verkörpert durch Derek Zoolander (Stiller), einen dämlichen, selbstgefälligen Dressman, der sich einer Manchurian Candidate-mäßigen Verschwörung nicht bewusst ist. Diese hat zum Ziel, ihn zu einem einer Gehirnwäsche unterzogenen Killer zu machen. Nachdem er von einer Reporterin (Christina Taylor) einen Tipp bekommt, schließt er sich mit seinem Dressman-Rivalen Hansel (Owen Wilson) zusammen, um dem Modedesigner mit der Pudelfrisur (Will Ferrell), der hinter dem ruchlosen Komplott steckt, einen Strich durch die Rechnung zu machen. Die verrückte Handlung macht nur die Hälfte des Spaßes aus. Mit den Rollen für Stillers Eltern (Jerry Stiller und Anne Meara), Dutzenden von kleinen Gastauftritten von Prominenten, geistreichen Dialogen sowie einer unerschöpflichen Energie für das Improvisieren präsentiert Zoolander seinen Blödsinn auf clevere Weise und kann sich mühelos mit Austin Powers' genialem komödiantischen Wahnsinn messen lassen. --Jeff Shannon
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1 EX
Transporter - The Mission (Einzel-DVD)

Darsteller: Jason Statham, Alessandro Gassmann,...

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Transporter 2 weiß, was sein Publikum will und liefert das auch - ebenso wie der Titelheld. Dies ist ein Film, der nicht nur einen Kampfchoreographen, sondern auch einen Autochoreographen beschäftigt - ein Film, in dem ein weiblicher Auftragskiller lediglich einen BH und Höschen trägt, da wahrscheinlich alles andere zu hinderlich wäre. Ein Film, in dem das Durchbrechen einer Betonmauer und das Überfliegen einer vierspurigen Straße nicht einen Kratzer auf der Motorhaube des Wagens des Helden hinterlässt; ein Film, in dem ein betrunkenes Supermodel nach der der charmanten Abweisung ihrer Avancen durch den Helden sagt: "Danke für den Respekt - das habe ich am meisten gebraucht." Um es kurz zu machen: ein Film für jene, die den ersten Transporter mochten, ihn aber zu zahm fanden. Jason Statham (The Italian Job) spielt erneut die Rolle von Frank Martin, einem vielleicht ein wenig zu gewissenhaften Chauffeur, der Knochen bricht, falls seine Pflichten behindert werden. Die schiere Freude, mit der bei Transporter 2 Logik, Glaubwürdigkeit und die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt werden, wirkt ansteckend. Wenn die Sequenz, in der Frank sein Auto umdreht, um dadurch die Bombe am Fahrgestell zu entfernen, einen nicht zum Kichern ansteckt, na ja..., dann schaut man sich gerade den falschen Film an. Transporter 2 ist zutiefst schamlos, unglaublich lächerlich und absolut unterhaltsam. Es spielen auch Amber Valetta (Hitch), Jason Flemying (Snatch - Schweine und Diamanten) und Matthew Modine mit. --Bret Fetzer
Sprachen: Deutsch / Dolby Digital 5.1, Englisch / Dolby Digital 5.1, Deutsch / Dolby Digital 5.1
Predator


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